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16.10.2017

Mobilität der Zukunft: HELLER ist gerüstet

HELLER versteht sich seit seiner Gründung vor über 120 Jahren als ein innovativer und lösungsorientierter Partner seiner Kunden. Das wird sich in Zukunft auch nicht ändern. Für die Herausforderungen der Mobilität der Zukunft hat sich das Unternehmen zukunftsorientiert aufgestellt.


Die HELLER Unternehmensgruppe realisiert etwa 75% ihres Geschäfts mit der Fahrzeugindustrie, vom Pkw, über den Lkw bis hin zur Land- und Baumaschine. Der Anteil des Projektgeschäftes bewegt sich in einer Größenordnung von zirka 60 Prozent, das sich wiederum in die Schwerpunkte wie Zylinderblock und –kopf, Kurbel- und Nockenwelle sowie Getriebe- und Chassiskomponenten unterteilen lässt.

Was tut ein über 120 Jahre alter Werkzeugmaschinenbauer, der mit dem Verbrennungsmotor groß geworden ist, wenn die Mobilität der Zukunft elektrisch werden sollte und so die Anzahl der spanend hergestellten Bauteile sich erheblich verringert?

„Der Verbrennungsmotor ist ja noch lange nicht am Ende. Wir glauben vielmehr, dass das Mobilitätskonzept in der näheren Zukunft eine Kombination aus kleiner werdenden Verbrennungsmotoren und Elektroantrieb sein wird“, sagt Manfred Maier, COO der HELLER Gruppe. „Das heißt für uns, dass wir auch in Zukunft mit unserer Kernkompetenz für potentielle Kunden ein gefragter Partner bleiben, gleichzeitig aber auch verstärkt nach neuen Anwendungsmöglichkeiten und Ergänzungstechnologien suchen.“

Development New Business & Technologies lotet Chancen aus

HELLER hat sich auch in seiner Unternehmensstruktur auf die neue Situation eingestellt. Die Abteilung Development New Business & Technologies geht Themenfelder an, die nicht sofort und unmittelbar zu größeren Umsatzträgern werden, sondern die in weiterer Zukunft wichtig werden könnten. Dort beschäftigen sich Spezialisten mit den Möglichkeiten der additiven Fertigung oder auch neuer Werkstoffe wie CFK.

Die exklusiv in HELLER Bearbeitungsmodulen realisierte Beschichtungstechnologie CBC, sprich CylinderBoreCoating, ist ein hervorragendes Beispiel für eine innovative Ergänzungstechnologie zum bestehenden umfassenden Maschinenportfolio: Das Zylinderbohrungs-Beschichtungsverfahren CBC basiert auf der von Daimler und BMW genutzten Zweidraht-Technologie LDS. Das Beschichtungsverfahren ist das bislang einzige, dass prozesssicher für ein höheres Produktionsvolumen eingesetzt werden kann. Damit werden allein bei Daimler in Untertürkeim ab 2017 jährlich rund eine Million Vier- und Sechszylindermotoren produziert werden. Und bis 2018 stehen insgesamt 65 Anlagen zur Beschichtung von über 8 Mio. Motoren weltweit in Produktion.

HELLER Fertigungslösungen sind bereit für die Zukunft

Mit seinem breiten, flexiblen Produktprogramm mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und dem Applikations- und Service-Knowhow, der breiten branchenübergreifenden weltweiten Kundenbasis und dem globalen Netzwerk an Produktions-, Vertriebs- und Serviceniederlassungen ist der Maschinenhersteller HELLER für die Fertigungsaufgaben von heute und morgen gerüstet. „Mobilität und Werkzeugmaschinenbau werden sich sicher verändern, werden aber auch in Zukunft eine bedeutende Rolle spielen“, ist sich Maier sicher.


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