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22.05.2017

Mehrwert für Kunden: Maschinen, Services und mehr

Unser Ziel ist es, mit einem umfassenden Produktspektrum die Kunden bei der Erfüllung Ihrer täglichen Produktionsaufgaben zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund sind wir permanent bestrebt, einerseits unser bestehendes Produktprogramm konsequent zu erweitern und andererseits über das klassische Geschäft hinauszublicken und neue Technologien und Prozesse zu erarbeiten.


Mehrwert für Kunden

Mit dem neuen 5-Achs-Bearbeitungszentrum HF 3500 und damit mit dem Start einer komplett neuen Baureihe haben wir in 2016 unser Produktprogramm erweitert, das nächst größere Modell HF 5500 wurde zu unserer Hausmesse HELLER WerkTage im März dieses Jahres exklusiv vorgestellt. Die Prozesstechnologie HELLER CBC zur Beschichtung von Zylinderbohrungen ist bereits erfolgreich am Markt eingeführt, weitere Themen im Umfeld von E-Mobilität, Leichtbau und Industrie 4.0 werden geprüft bzw. sind bereits in der Umsetzung.

 

Die neue Baureihe HF: Produktivität in 5 Achsen

Die Entwicklung der neuen Baureihe HF ist für HELLER ein konsequenter Schritt in der Komplettierung des bestehenden Maschinenprogramms. Die HF ist eine neue Maschinenreihe, die hohe Produktivität und den universellen Einsatz bei mittleren und höheren Losgrößen ermöglicht.

Die 5-Achs-Bearbeitungszentren HF 3500 und HF 5500 reduzieren durch die 5. Achse im Werkstück in Verbindung mit der hohen Dynamik deutlich die Nebenzeiten. Zielgruppen für dieses neue Maschinenkonzept sind vor die Automobil-Zulieferer und der allgemeine Maschinenbau.

 

HELLER4Industry: Die Produktivität werkstückbezogen erhöhen

HELLER konzentriert sich beim Thema Industrie 4.0 auf eine noch höhere Maschinenproduktivität und die Unterstützung durchgängiger Engineering-Ketten. Kernaspekte sind ergänzende Maschinenfunktionalitäten, Dienstleistungen „on demand“ und erweiterte Servicemöglichkeiten. Wie wichtig eine einfache Bedienung, die individuelle Fertigung eines Werkstücks sowie eine erweiterte Auswertung vorhandener Daten ist, macht HELLER anhand von drei Modulen deutlich.

HELLER4Operation steht dabei für eine einfache, neue, bedienerorientierte Benutzeroberfläche für HELLER Maschinen. Der Einsatz von Touch-Bedienungen im Bereich des Werkzeug-/Werkstück-Rüstplatzes ermöglicht eine schnelle, robuste Bedienung.

Im zweiten Bereich HELLER4Services sind digitale Dienstleistungen zusammengefasst. Das HELLER Services Interface konzentriert sich auf Transparenz in Fertigungs- und Instandhaltungsprozessen. Das Modul bildet die Basis für Auswertungen und Statistiken und kann so bei der Reduzierung von Maschinenausfallzeiten unterstützen. Weiterhin kann durch Visualisierung gezielter Informationen wie Zustandsanzeigen von Achsen, Spindeln oder weiteren Baugruppen der Verschleißzustand ermittelt und im Weiteren präventive Maßnahmen zur Vermeidung ungeplanter Stillstände eingeleitet werden.

Der dritte Bereich HELLER4Performance schließlich beinhaltet die Maschinenanalyse für eine Prozess- und Performance-Optimierung, eine zeitsynchrone Auskopplung von Echtzeitdaten ins Internet sowie die Auswertung und Darstellung beispielsweise über eine SAP-HANA-Cloud-Plattform.

Bei allen Betrachtungen, Möglichkeiten und Lösungen aber bleibt das Ziel von HELLER, nach wie vor mit einer hohen Produktivität Stückzeiten des Kunden zu verkürzen und damit Werkstückkosten zu reduzieren. Bereits heute werden nachhaltige Mehrwerte für den Kunden durch die erleichterte Anwendung der Maschine, die optimale Einbindung in Netzwerke sowie erweiterte Funktionalitäten und Servicemöglichkeiten bei HELLER generiert.

 

HELLER CBC: Erweiterung der Turnkeylösungen für Kurbelgehäuse

HELLER hat die Prozesskette in der Kurbelgehäusefertigung – bestehend aus Qualifizierung, Vorbearbeitung, Nach- und Feinbearbeitung – mit dem Beschichtungsverfahren HELLER CBC (CylinderBoreCoating) erweitert. Dabei werden Zylinderbohrungen von Aluminium-Kurbelgehäusen nach dem LDS-Prinzip (Lichtbogen-Draht-Spritzen) beschichtet. Diese von Daimler genutzte Technologie ist das einzige Verfahren, das bisher prozesssicher für ein höheres Produktionsvolumen eingesetzt wird. Für diesen neuen Prozess hat HELLER das Beschichtungsmodul CBC 200 entwickelt und das eigentliche Beschichtungsverfahren zur Serienreife geführt.

Diese gemeinsame Entwicklung mit Daimler hat es bis zur Nominierung für den Deutschen Zukunftspreis 2016 gebracht, vor allem aber zu einem gewichtigen Umsatzanteil. Ende 2016 wurden bereits mehr als 30 Bearbeitungsmodule vom Typ CBC 200 ausgeliefert und installiert. Bis 2018 stehen insgesamt 65 Anlagen zur Beschichtung von über 8. Mio. Zylinderbohrungen weltweit in Produktion. Kein anderer Werkzeugmaschinenhersteller erreicht diese Zahlen.

 

Ausblick: Neue Trends aktiv bewerten und entwickeln

Der Bereich Development New Business & Technologies hat die Aufgabe neue Technologien und daraus abgeleitete zukünftige Geschäftsfelder für die HELLER Gruppe zu erarbeiten, indem er Trendscouting zu den Themen CO2- und Verbrauchsreduzierung bei Verbrennungsmotoren, E-Mobilität, Leichtbau und Industrie 4.0 betreibt. Im Jahr 2010 wurde dieser Entwicklungsbereich gegründet, um über das klassische Geschäft hinauszublicken und so das Wachstum des Unternehmens auf zusätzlichen Gebieten abzusichern.

Mit HELLER CBC ist es dem Entwicklungsbereich New Business & Technologies zusammen mit einem Team aus Applikations-Entwicklung und -Montage und Vertrieb gelungen, ein erstes Projekt erfolgreich am Markt zu etablieren. Auch zum Thema Industrie 4.0 wurden bereits mit HELLER4Industry erste konkrete Lösungen entwickelt und vorgestellt.

Ein weiteres aktuelles Projekt in diesem Umfeld ist Additive Manufacturing mit Metallen. Hier arbeiten die Spezialisten an einem Verfahren, das eine hohe Materialauftragsquote in einem industriellen Umfeld mit nachgelagerter Bearbeitung unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ermöglicht. Der Anspruch dabei ist, dass Werkstücke mit dieser Technik ergänzt und mit nachgelagerter Bearbeitung auf die geforderten Zeichnungseigenschaften gebracht werden.  Damit sollen Lösungen für Anwendungen in der Serienproduktion gefunden werden, die in entsprechenden Ausprägungen im Allgemeinen Maschinenbau und in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen, vergleichbar zu dem Vorgehen bei CBC.

Das Thema Leichtbau steht im Mittelpunkt weiterer Entwicklungen der Abteilung New Business & Technologies. Bei der Forderung nach leichteren Fahrzeugen kommt man ganz zwangsläufig um Leichtmetalle und Kunststoffe auf Basis von Kohlefaser nicht herum. HELLER beschäftigt sich dabei mit passenden Bearbeitungsverfahren.


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