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26.10.2017

HELLER Familientag 2017

HELLER öffnete zum Familientag die Pforten am Stammsitz in Nürtingen: Von Vorführungen über Spiel und Spaß bis zum guten Zweck war für über 3.000 Gäste alles dabei.


Die Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH lässt alle drei Jahre die Verwandten und Bekannten ihrer Mitarbeiter hinter die Kulissen der Nürtinger Werke schauen, und das aus gutem Grund. Denn über Informationen zum Unternehmen, aber auch durch die Vermittlung der Atmosphäre und durch das Erleben einer eigenen Unternehmenskultur im Haus schafft man ein Bild, das weit weg ist vom anonymen Großbetrieb. „HELLER ist ein Familienbetrieb mit langer Tradition. Geprägt wird dies durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über Generationen hinweg in unserem Unternehmen arbeiten.“, so Geschäftsführer Klaus Winkler.

Am 21. Oktober war es nach drei Jahren wieder soweit: Familientag bei HELLER, das bedeutet im Vorfeld bereits eine Mammutaufgabe in Sachen Planung und Organisation, aber auch das Kanalisieren von vielen guten Ideen in konkrete Bahnen: Rund 3.000 Besucher nutzten in diesem Jahr die Chance, die Arbeitswelt ihrer Angehörigen bei HELLER kennenzulernen. Und die Resonanz war hervorragend. Denn zu sehen und zu erleben gab es tatsächlich einiges: Unter dem Motto „HELLER Campus“ konnten die zahlreichen Besucher in die Welt eines Universitätsbetriebs eintauchen. Von zahlreichen „Vorlesungen“ über praktische „Workshops“ bis zur Unterhaltung gab es alles, was heutzutage beim typischen Studentenleben nicht fehlen darf. Und abgerundet wurde das ganze durch ein abwechslungsreiches Catering, das jedes Studentenherz höherschlagen ließ.

Getreu dem Campus-Motto waren die HELLER Werke 1 und 2 lohnenswerte Anlaufpunkte für allerlei Attraktionen, die sich thematisch passend zu den Themenschwerpunkten Kunst, Virtual Reality, Robotik, Musik, Naturwissenschaften, Sport, Kunsthandwerk, Kriminalistik, Technik und natürlich Maschinenbau präsentiert haben. In beiden Werken war somit an diesem Tag nicht nur zu sehen, wie bei HELLER etwa in der Ausbildung die jungen Leute ihr Handwerkszeug erlernen, in der Fertigung und in den Montageabteilungen produziert wird oder Maschinen im HELLER TechnologieCenter Werkstücke bearbeiten, sondern es gab auch allerlei zu erleben, und das für alle Altersgruppen.
 
Auf der offenen Bühne im Werk 1 ging es Schlag auf Schlag. Gestartet wurde mit einem interaktiven Trommelevent der Gruppe Drum Conversation. Danach folgte die große Physikantenshow, die eine perfekte Symbiose aus Entertainment und Naturwissenschaft auf die Bühne brachten. Beide Vorführungen konnten dabei auch im Werk 2 „bewundert“ werden. Romantisch wurde es dann mit „Pas de deux“ der Gruppe Ulik Robotik, die eine wunderbare Geschichte eines Industrieroboters und eines verliebten Pärchens erzählten. Sportlich ging es weiter mit dem 6-fachen Weltmeister Marco Hösel, der atemberaubende Stunts mit einem BMX-Rad präsentierte. Auch HELLER Mitarbeiter gaben ihr Bestes. Manuel Stokinger präsentierte die Faszination der Aerodynamik und Bernd Zapf erklärte dem Publikum, was Industrie 4.0 für HELLER bedeutet und welche zukünftigen Potentiale darin liegen. Abschließend gab DJ Volker sein Bestes und lud zum gemeinsamen Karaoke ein.

Wer sich künstlerisch betätigen wollte, konnte im TechnologieCenter im Foyer und in der Ausbildung zahlreiche Angebote nutzen. Schokolode gießen, Körbe flechten, mit Filz arbeiten, schreiben mit Schönschrift, Laternen basteln, Stifte gravieren, Flaschenöffner fräsen, eine lebende Projektionsfläche anmalen und so weiter – hier konnte jeder seine handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen und vielleicht auch noch das eine oder andere versteckte Talent entdecken.

Wem das noch nicht Unterhaltung genug war, freute sich über eine Seifenblasenshow, Flugvorführungen mit Adlern, Eulen und Falken, einem Feuerlöschtraining und einem Kunstautomat, bei dem man statt einem Passbild ein kleines Kunstporträt von sich erhielt. Richtig wissenschaftlich wurde es dann beim VR-Flightdeck Ikarus, bei dem die Besucher mit einer Virtual-Reality-Brille durch VR-Landschaften „fliegen“ konnte. Und wer mehr Technik haben wollte, konnte mit HoloLens, einer sogenannten Mixed-Reality-Brille, in eine HELLER Maschine schauen.

Um ins Werk 2 zu kommen, konnte man in einen amerikanischen Schulbus zusteigen und bei heißen Rhythmen ausgelassen feiern, bis man dann das Ziel erreicht hat. Dort erwarteten einen schließlich sportliche Aktivitäten wie zum Beispiel der Ultraball, bei man sich wie in einem dreidimensionalen Rhönrad bewegen konnte, sowie ein höchst anspruchsvoller Segway-Parcour. Abgerundet wurde das Programm im Werk 2 durch technische Highlights wie beispielsweise die Vorstellung der Funktionsweise eines Werkzeugmagazins und eines Werkzeugwechsels oder die Präsentation der 5-Achs-Technik in HELLER Bearbeitungszentren. Und wer historische Produkte liebt, konnte neben der Maschinenausstellung im Foyer im Werk 1 auch im Werk 2 eine Oldtimer-Ausstellung mit Motorrädern besuchen.

Auf dem gesamten HELLER Gelände war außerdem für vielfältige und abwechslungsreiche Bewirtung gesorgt. Dabei wurden zahlreiche Köstlichkeiten angeboten wie beispielsweise Frühlingsrollen, Käsespätzle, Pulled Pork, Maultaschen in verschiedenen Variationen, Rote und Steaks, Schaschlik, Pizzas, Schupfnudeln, Kaffee und Kuchen. Generell stand auch der gute Zweck im Fokus des Unternehmens: So wurde der mit heimischen Weinen und Mostkreationen erzielte Reinerlös dem DRK-Projekt Herzenswunsch gewidment. Und beim Getränkeverkauf in beiden Werken unterstütze man mit dem Verkaufserlös die Kinder-Krebshilfe Tübingen und den häuslichen Kinder- und Jugendhospizdienst Kirchheim.

Angesichts dieser Programmfülle reichte die Zeit kaum, um alle Attraktionen und interessanten Details dieses Familientags mitzuerleben. „Darauf kommt es auch gar nicht an – wichtig ist uns, dass wir nicht nur unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, sich im Unternehmen wohlzufühlen, sondern auch gemeinsam mit ihren Angehörigen vor Ort ins Gespräch zu kommen und die aktuellen Entwicklungen hautnah mitzuverfolgen“, so Klaus Winkler.


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